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{"id":6437,"date":"2019-07-04T06:52:40","date_gmt":"2019-07-04T04:52:40","guid":{"rendered":"https:\/\/cmm360.swisscrmforum.com\/wp\/artikel\/fragile-sicherheit-nur-25-der-fuehrungskraefte-sind-von-ihrer-cybersicherheit-ueberzeugt\/"},"modified":"2019-07-04T06:52:40","modified_gmt":"2019-07-04T04:52:40","slug":"fragile-sicherheit-nur-25-der-fuehrungskraefte-sind-von-ihrer-cybersicherheit-ueberzeugt","status":"publish","type":"artikel","link":"https:\/\/staging.cmm360.ch\/wp\/artikel\/fragile-sicherheit-nur-25-der-fuehrungskraefte-sind-von-ihrer-cybersicherheit-ueberzeugt\/","title":{"rendered":"Fragile Sicherheit \u2013 nur 25% der F\u00fchrungskr\u00e4fte sind von ihrer Cybersicherheit \u00fcberzeugt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Z\u00fcrich, den 2. Juli 2019 \u2013 &nbsp;Schlechte Zeiten f\u00fcr die Sicherheit: Laut einer neuen Studie, die von <a href=\"http:\/\/www.vmware.com\/de\">VMware<\/a>, Innovationsf\u00fchrer im Bereich Unternehmenssoftware, beauftragt und von <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/forbes-insights\/\">Forbes Insights<\/a> durchgef\u00fchrt wurde, sind nur ein Viertel (25%) der F\u00fchrungskr\u00e4fte in Europa von ihrer aktuellen Cybersicherheit \u00fcberzeugt. Drei Viertel (76%) der F\u00fchrungskr\u00e4fte und IT-Sicherheitsexperten aus der Region glauben, dass die Sicherheitsl\u00f6sungen, mit denen ihr Unternehmen arbeitet, veraltet sind.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Europa hinkt bei Investitionen hinterher<\/h2>\n<p>Gerade mal 42% der befragten Unternehmen geben an, im vergangenen Jahr neue Sicherheitstools erworben zu haben. Immerhin etwas mehr als die H\u00e4lfte, n\u00e4mlich 54% der befragten Unternehmen planen, mehr in die Erkennung und Identifizierung von Angriffen zu investieren.<\/p>\n<h2>Wildwuchs und Heterogenit\u00e4t erschweren Security<\/h2>\n<p>Offensichtlich ist die IT-Landschaft in den Unternehmen von einem Wildwuchs an Einzelprodukten gepr\u00e4gt. Fast ein Drittel (29%) berichten, dass 26 oder mehr Sicherheitsprodukte in ihren Unternehmen installiert sind. Das wirft die Frage auf, ob Heterogenit\u00e4t in puncto Sicherheit der richtige Ansatz ist. Denn obwohl Unternehmen inzwischen mehr in ihre IT-Security investieren, geben fast ein Drittel (31%) der Befragten an, dass es bis zu einer Woche dauert bis ein Cybersicherheitsproblem gel\u00f6st werden kann. Im Zeitalter der Echtzeitverarbeitung, mehr als einer Million neuer Internetnutzer pro Tag und der Menge an Gesch\u00e4ften, die pro Sekunde \u00fcber Apps abgewickelt werden, ist diese langsame Reaktionszeit erschreckend. F\u00fcr die Zukunft planen 83%, den Kauf oder die Installation neuer Sicherheitsprodukte in den n\u00e4chsten drei Jahren zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<h2>Trend in die falsche Richtung<\/h2>\n<p>Die Studie zeigt einen Trend zu einer ineffizienten Bek\u00e4mpfung von Cyber-Bedrohungen auf. Und das, obwohl sich die wirtschaftlichen Sch\u00e4den durch Cyberkriminalit\u00e4t nach Angaben der Europ\u00e4ischen Union seit 2013 verf\u00fcnffacht haben. Dieser offensichtlich nicht ausreichende Sicherheitsansatz hat dazu gef\u00fchrt, dass Unternehmen das Vertrauen in ihre IT-Sicherheit verlieren. Nur ein Viertel \u00e4ussert grosses Vertrauen in die Sicherheit ihrer Cloud-Services, und nur 18% sind zuversichtlich, dass ihre Mitarbeiter f\u00fcr die anstehenden Sicherheitsherausforderungen gewappnet sind.<\/p>\n<h2>Kluft zwischen Management und IT<\/h2>\n<p>Ausserdem herrscht eine Kluft zwischen Management und IT-Sicherheitsteams hinsichtlich der Wahrnehmung von Fortschritt und Zusammenarbeit rund um die Cybersicherheit. Nur 21% der IT-Abteilungen halten ihre C-level-F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00fcr sehr kooperativ, wenn es um Cybersicherheit geht. Im Gegenzug glauben 27% der F\u00fchrungskr\u00e4fte, dass Management und IT in signifikanter Weise zusammenarbeiten, um Probleme mit der IT-Sicherheit anzugehen.<\/p>\n<p>\u201eWir leben heute in einer immer komplexeren Welt, mit immer komplexeren Interaktionen, mehr angeschlossenen Ger\u00e4ten und Sensoren, an verschiedenen Orten arbeitende Mitarbeiter und der Cloud. Dadurch hat sich eine grosse Angriffsfl\u00e4che gebildet \u2013 die Anforderungen haben sich ge\u00e4ndert. Die moderne IT-Sicherheit erfordert eine Investitionsverschiebung weg von dem Versuch, Verst\u00f6sse um jeden Preis zu verhindern, und hin zum Aufbau einer holistischen inneren Sicherheit, die alles umfasst: Anwendungen, Netzwerk usw. &#8211; im Wesentlichen alles, was Daten verbindet und transportiert. Verst\u00f6sse sind unvermeidlich, aber es kommt darauf an, wie schnell und effektiv man gegen diese Bedrohungen vorgeht\u201c, konstatiert Thomas Krieg, Regional Director Alps, VMware. Er fordert eine \u201eKultur des Sicherheitsbewusstseins und der Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen und Teams. F\u00fchrungskr\u00e4fte, Sicherheits- und IT-Abteilungen m\u00fcssen sich einig sein und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Durch Investitionen in neue Talente, um Cybersecurity voranzutreiben, werden Schweizer Unternehmen der anspruchsvollen Cyberkriminalit\u00e4t weltweit einen Schritt voraus sein.&#187;<\/p>\n<h2>\u00dcber die VMware-Studie<\/h2>\n<p>Die Studie wurde im Sommer 2019 unter 650 Unternehmen in der Region EMEA durchgef\u00fchrt. Sie beleuchtet den Trend zu langsamen und ineffizienten Praktiken zur Bek\u00e4mpfung der neuesten Cyber-Bedrohungen und wurde im Auftrag von VMware vom Marktforschungsunternehmen Forbes Insight durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Z\u00fcrich, den 2. 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